Zur Idee:

Die neue bremer zeitung bedient anspruchsvolle, mit Bremen verbundene Zeitungsleser, indem sie Woche für Woche fünf bis zehn zentrale Bremer Themen aus Politik, Wirtschaft und Kultur aufgreift, diese hintergründiger darstellt als die Tagespresse und im Gegenzug auf alles Nebensächliche verzichtet. Idealer Weise ist so jeder einzelne Artikel für seine Leser wichtig, zumindest aber interessant. Dennoch benötigt der Leser für die Lektüre der Zeitung nur wenig Zeit, da er sich nicht erst durch einen dicken Papierberg kämpfen muss, um relevante Beiträge zu finden.

Die neue bremer zeitung erscheint jeden Freitag, umfasst als Printprodukt 24 Seiten im Berliner Format (47 Zentimeter hoch, 31,5 Zentimeter quer). Außerdem wird die Zeitung via Email an die Abonnenten des E-Papers verschickt. Sie berichtet sachlich und kritisch. Der Fokus liegt auf der hintergründigen Information statt auf oberflächlicher Unterhaltung. Die nbz kann sowohl abonniert als auch, zum Preis von 2,40 Euro, im Einzelhandel erworben werden. Studenten können die nbz für sechs Euro monatlich abonnieren.

Zu den Personen:

Herausgeber und Gründungsredakteure der neuen bremer zeitung sind die beiden überregional profilierten Journalisten und Zeitungsredakteure Jens Fischer (Jahrgang 1960) und Alexander Schnackenburg (Jahrgang 1972). Beide haben sich insbesondere als Theaterkritiker und Kulturjournalisten einen Namen gemacht. Darüber hinaus doziert Jens Fischer in seiner Eigenschaft als Medienpädagoge an verschiedenen Hochschulen, und der gelernte Sozialwissenschaftler Alexander Schnackenburg betreut die Redaktion einer Immobilienzeitung.

Kontakt:

neue bremer zeitung Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Gründer: Alexander Schnackenburg & Jens Fischer
Email: a.schnackenburg@neue-bremer-zeitung.de
Gründung: 2006/2007